Das von 15 Ländern getragene Netzwerk entwickelt Standards, Schnittstellen und digitale Werkzeuge, um Daten zu Wahlen, Parteien, Parlamenten, Regierungen, Journalismus und politischer Kommunikation auffindbar, vergleichbar und verknüpfbar zu machen. Die Aufnahme gilt als starkes Signal für die Demokratieforschung in Europa und stärkt den Forschungsstandort Österreich; beteiligt sind u. a. Standorte an den Universitäten Amsterdam, Florenz, Göteborg und Katowice sowie an den Forschungsinstituten LUISS (Rom), GESIS (Köln) und FORS (Lausanne). Ziel ist es, belastbare Grundlagen für das Verständnis demokratischer Entwicklungen und evidenzbasierte Politik zu liefern. Mehr dazu erfahren Sie hier.
